Gegenstand der Biologie – “O objecto da Biologia”

by

Biologie

Wie jede Wissenschaft ist auch die Biologie charakterisiert durch die Objekte , mit denen sie sich auseinandersetzt und durch die für sie typischen Methoden .

Gegenstand der Biologie ist das Lebendige. Die dazu gehörigen Systeme sind von ihrer Struktur und Funktion äußerst kompliziert, komplex und ungemein vielfältig. Dadurch stellt sich die Biologie als eine anspruchsvolle und umfangreiche Wissenschaft dar, die auf Erkenntnisse aus der Chemie, Physik und Mathematik angewiesen ist. Die Fragestellungen der Biologie weisen zudem Verbindungen zu anderen nahe verwandten Wissenschaften (z. B. Geographie, Medizin) und insbesondere zu den Geistes- und Sozialwissenschaften auf. Biologie hat damit von vornherein einen integrativen und damit fachübergreifenden Charakter.

In der Biologie wird das Lebendige auf mehreren hierarchisch angeordneten Systemebenen erschlossen: von der molekularen über die zelluläre bis hin zur biosphärischen Ebene. Charakteristischer Gegenstand der Biologie ist eine in einem vernetzten Wechselbeziehungsgefüge sich befindende Individualität mit der dazugehörigen Variabilität. Vereinfachende Kausalitätsaussagen sind daher in den seltensten Fällen möglich. Die Biologie ist die “Naturwissenschaft, die sich mit einem Objekt befasst, das außer mit wissenschaftlichen Objektivierungsmethoden auch subjektiv (introspektiv) erfahrbar ist: dem Menschen.”

Der Erkenntnisstand der Biologie ist inzwischen auf ein enormes Ausmaß angewachsen. Dies hat u. a. zu einer umfangreichen Auffächerung in ca. 30 Teildisziplinen geführt, die wenig Kohärenz aufweisen. “Heute gibt es mehr aktive Biologen als zuvor insgesamt gelebt haben, und sie erweitern die wissenschaftliche Literatur jährlich um eine halbe Million neuer Forschungsartikel”.

Die Fortschritte der biologischen Forschung werden weiterhin zunehmen. Vieles von dem, was bis vor ein paar Jahren für nahezu undenkbar gehalten wurde, ist inzwischen machbar geworden. Damit ist die Biologie über den Charakter der experimentell exakten Grundlagenwissenschaft schon längst hinausgegangen und zeigt eine rasante Entwicklung als angewandte Naturwissenschaft. Diese Neuerungen sind aber auch oft mit Gefahren, Ohnmacht, Zweifelhaftigkeit und Ängsten verbunden (z. B. Gentechnologie). Sie tangieren dabei mehr oder weniger direkt die Lebenswelt des Menschen.

Die Biologie gewinnt ihre Erkenntnisse im wesentlichen durch exaktes Beobachten, Beschreiben, Vergleichen, Systematisieren, Experimentieren und Denken in Modellen.

Dabei fragt sie nicht nur nach dem “was?” (Deskription), nach dem “wie?” (Kausalanalyse) und “woher?” (Historie), sondern auch nach dem die Biologie auszeichnenden “wozu?” (Zweck) . Als empirische Wissenschaft spielen dabei im Erkenntnisprozess Induktion und Deduktion eine elementare Rolle.

Der Biologieunterricht ist auf gegenwärtige und zukünftige Lebenssituationen ausgerichtet, in denen die Studierenden selbstbestimmt und in sozialer Verantwortung urteilen und handeln sollen . Diesen Anspruch realisiert der Unterricht, indem er sich mit dem Lebendigen beschäftigt und die Menschen als Teil der sich verändernden, einander bedingenden Umwelt versteht.

Die Fachinhalte in der Schulbiologie sind sowohl in Bezug auf fachübergreifende als auch auf innerfachliche Aspekte in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen. Hierbei soll die oben angeführte Zersplitterung in Teildisziplinen vermieden werden.

Zur Strukturierung des Biologie-Unterrichts bieten sich die Disziplinen der Allgemeinen Biologie (Zellbiologie, Physiologie, Genetik,…) an, die ggf. nach dem Grad ihrer Wechselbeziehungen zusammengefasst werden können.

Andere Strukturierungsansätze findet man in Form von “Denken in Wechselbeziehungen” (“Ökologischer Strukturierungsansatz”, Eulefeld 1977) und als “humanzentrierten Ansatz” (Kattmann 1980). Darüber hinaus stehen die folgenden Strukturierungsansätze in der neueren Diskussion:

a) Biologie-didaktische Ansätze
Anwendungsbezogene Ausrichtung – Situationsanalytische Ausrichtung – Universelle Lebensprinzipien – Jahreszeitliche Ausrichtung – Lebensraumorientierung.

b) Fachbiologische Ansätze
System der Organismen – Ebenen der biologischen Organisation – Phänomene des Lebendigen – Hauptfragestellungen der Biologie. Im Sinne eines allgemeinen Bildungswertes der Biologie sind Unterrichtsinhalte und Unterrichtsprozesse so auszusuchen, dass sie einen Beitrag leisten für den Selbst- und Welterkenntnisprozess der Studierenden.

Dieser wird realisiert durch die Einsicht in die Merkmale des Lebendigen und die Stellung des Menschen in der Natur. Zur Findung von entsprechenden Unterrichtsinhalten können die drei Bereiche Wissenschaftsrelevanz, Gesellschaftsrelevanz und Studierendenrelevanz als mögliche Aspekte dienen, wenn sie verknüpft angewendet werden. D.h., dass Themen, die eine Bedeutung für die Studierenden als Handlungs- und Entscheidungsträger haben können, eine besondere Beachtung finden sollen.

Die Stofffülle kann mit Hilfe des exemplarischen Prinzips beschränkt werden. Die Studierenden lernen wichtige allgemeine und biologische Einsichten auf unterschiedliche Fälle zu übertragen. Dabei gewinnt das problemorientierte Vorgehen und das entdeckende Lernen an Bedeutung. Solche Unterrichtsphasen können aber durchaus mit Zeiträumen wechseln, in denen ein Orientierungswissen systematisch behandelt wird: Die im Biologieunterricht verwendeten Modelle sind notwendigerweise so komplex, dass einfache Schlussfolgerungen für die Studierenden unmöglich sind. Deshalb müssen in Informationsphasen Grundlagen geschaffen werden, die das Verständnis erst ermöglichen.

Die folgenreiche Entwicklung der Biologie als angewandte Wissenschaft verlangt zunehmend, individuale und soziale Probleme (z. B. Gesundheit, Umweltschutz, Zusammenleben der Menschen, Freizeitgestaltung) zu berücksichtigen. Damit wird das Einbeziehen von Erkenntnissen und Arbeitsweisen fachfremder Disziplinen wie Chemie, Physik, Mathematik, Psychologie, Ethik, Sozialwissenschaft usw. notwendig und lässt über den Fachunterricht hinausgehend ein fachübergreifendes Vorgehen in den Blick rücken. Die angewandte Biologie erfordert “eine vertiefte Methodenkenntnis und -kritik und führt so zu einer wissenschaftspropädeutischen Akzentuierung des Unterrichts”. Die Methoden der Biologie stellen dann nicht nur Hilfsmittel zur Gewinnung von Erkenntnissen dar, sondern können auch selbst zum Unterrichtsgegenstand gemacht werden. Die Wissenschaftspropädeutik im Sinne eines Heranführens an und Nachdenkens über die Wissenschaft sollte darüber hinaus die Struktur der Wissenschaft Biologie erkennen lassen und auch an dieser Stelle zum Weltverständnis beitragen.

http://sfe.schule.hessen.de/schul_wb/l_plan/nawi_index/NawiAnSfE/biologie.html

Tradução do Google Translate:

Biologia
Como qualquer ciência é também caracterizada pela biologia dos objetos com os quais lida, e pelos métodos típicos para eles.

Biologia é o tema da vida. Seus sistemas associados, pela sua estrutura e função extremamente complicado, complexo e extremamente variado. Isto levanta a biologia apresentada como uma ciência sofisticada e abrangente, que se baseia no conhecimento da química, física e matemática. As questões de biologia também links para outras ciências intimamente relacionadas (por exemplo, geografia, medicina) e, em particular das ciências humanas e ciências sociais. Biologia tem que avançar um inclusiva e, portanto, de natureza pluridisciplinar.

Em biologia, a vida se abre em diversos níveis hierárquicos dos sistemas: de molecular a nível celular até a biosfera. Característica do sujeito biologia é uma cruzada em um padrão alternado de relações em si são a individualidade ea correspondente variação. Simplista declarações causais são, portanto, possível em casos raros. Biologia é a ciência que lida com um objeto, exceto com a objetivação dos métodos científicos é também uma subjetiva (introspectivo) experiência: o povo. ”

O conhecimento da biologia tem crescido agora a uma extensão enorme. Isso contribuiu para um grande fã em 30 sub-disciplinas que têm pouca consistência. “Hoje, existem mais ativos do que os biólogos já ter vivido no total, e expandir a produção científica de cada ano, meio milhão de artigos de investigação novos.”

O progresso da pesquisa biológica vai continuar a aumentar. Muito do que foi considerado até há poucos anos por quase impensável tornou-se viável. Assim, a biologia da natureza exata da base experimental da ciência tenha ido há muito tempo e mostra um rápido desenvolvimento como uma ciência aplicada. Essas mudanças também são freqüentemente associados com o perigo, impotência e medos associados duvidosa (por exemplo) engenharia genética. Eles mais ou menos directamente afectam o mundo da vida dos seres humanos.

Os ganhos de biologia seus resultados principalmente pela observação exata, a descrição, comparação, sistematização, experimentação, e pensar modelos.

Ela não só pede o “o quê?” (Descrição), o “como?” (Causal) e “Onde?” (História), mas também sobre a biologia distinguir “o que?” (Objectivo). Como uma ciência empírica desempenhar no processo cognitivo de indução e dedução, um papel fundamental.

A aula de biologia é orientada para situações da vida atual e futura em que os alunos auto-avaliar e devem agir de forma socialmente responsável e. Executado esta exigência de ensino para que ele lida com a vida e vê os humanos como parte de uma mudança de ambiente, interdependentes.

O conteúdo técnico na biologia da escola estão trazendo, tanto em termos de trans-disciplinar, bem como questões innerfachliche em um contexto significativo. Aqui, a fragmentação acima mencionados devem ser evitados no sub-disciplinas.

Para estruturar a aula de biologia, você deve tentar as disciplinas de biologia geral (biologia celular, fisiologia, genética na ,…) que podem ser necessárias de acordo com seu grau de interdependência.

Outras abordagens de estruturação pode ser encontrada na forma de “pensar na interação” ( “estrutura orgânica” abordagem, Eulefeld 1977) e como “abordagem centrada-humano (Kattmann 1980). Além disso, as seguintes abordagens são estruturadas no recente debate:

a) abordagens de ensino de biologia
Aplicação da orientação – orientação Situationsanalytische – Vida Universal Principles – Seasonal Orientação – A orientação do Habitat.

abordagens b) Fachbiologische
Sistema de organismos – níveis de organização biológica – os fenômenos da vida – as principais questões da biologia. Em termos de valor de uma educação geral dos conteúdos de ensino de biologia e os processos são assim o desejarem, que contribuam para o eu eo mundo processo de realização dos alunos.

Isto é conseguido através de informações sobre as características da vida e do lugar do homem na natureza. Para a determinação do conteúdo de ensino adequado, as três áreas de relevância científica, pertinência e relevância social dos alunos podem servir como potenciais problemas quando eles estão ligados aplicada. Isto significa que os problemas que podem ter um significado para os alunos como ação e os decisores políticos devem encontrar uma atenção especial.

A abundância química pode ser feito usando o princípio da exemplar ser limitados. Os alunos aprendem geral importante percepções biológicas e transferidos para diferentes situações. Este problema de abordagem orientada para a descoberta ea aprendizagem está a ganhar importância. Fases Tal ensino pode alternar com períodos bem em uma informação que a orientação é abordada de forma sistemática: Os termos utilizados nos modelos de aula de biologia são necessariamente tão complexo que as conclusões são simples impossível para os estudantes. Portanto, as informações devem ser criados em bases de fases que permitem a compreensão apenas.

O momento decisivo do desenvolvimento da biologia como uma ciência aplicada exige cada vez mais, individuale e problemas sociais (por exemplo, saúde, meio ambiente, as pessoas vivem juntas, tomar conta de lazer) para. Assim, a inclusão das disciplinas de inteligência e Redistribuição de trabalho, tais como química, física, matemática, psicologia, ética, sociologia, etc, necessário e pode se mover para fora do ensino especializado de uma abordagem interdisciplinar no olho. Biologia Aplicada “exige um conhecimento aprofundado de métodos e de crítica, e, portanto, conduz a uma ênfase ao ensino acadêmico.” Os métodos da biologia vai representar não só auxilia o desenvolvimento da inteligência, mas também pode-se ser objecto de instrução. Para acadêmicos, no sentido de uma introdução à reflexão e à comunidade científica também deve ser reconhecida a estrutura da ciência e da biologia também contribuir para a compreensão do mundo neste momento.

Deixe uma Resposta

Preencha os seus detalhes abaixo ou clique num ícone para iniciar sessão:

Logótipo da WordPress.com

Está a comentar usando a sua conta WordPress.com Terminar Sessão / Alterar )

Imagem do Twitter

Está a comentar usando a sua conta Twitter Terminar Sessão / Alterar )

Facebook photo

Está a comentar usando a sua conta Facebook Terminar Sessão / Alterar )

Google+ photo

Está a comentar usando a sua conta Google+ Terminar Sessão / Alterar )

Connecting to %s


%d bloggers like this: